Genuss-News

Jetzt noch mehr Auswahl!

Unsere FIRE-ZEUG Feuerplatte gibt es jetzt in 4 Varianten! Als "Heavy Metal"-Ausführung mit 100 cm Durchmesser und 8 mm Plattenstärke und als "Leichtgewicht" mit 80 cm Durchmesser und 5 mm Stärke – beide mit kleinem und großem Innendurchmesser. Die kleine Variante ist natürlich auch günstiger und deutlich leichter. Und trotzdem mit unserem ganzen Zubehör kompatibel! Hier geht's lang ...


Erlebnisbericht im Männermagazin

Das freut uns natürlich! In der aktuellen MOVO-Ausgabe, dem vermutlich bekanntesten christlichen Männermagazin, findet man einen inspirierenden Erlebnisbericht über das Grillen auf der Platte. Und unsere FIRE-ZEUG Feuerplatte ist mit am Start! 

Ganz nebenbei: Wir sind selbst überzeugte MOVO-Leser und können euch diese WÄRMSTENS weiterempfehlen! Mit allem was Männer bewegt. Und was Männer bewegen. 

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MOVO 4-19 Fire-Zeug.pdf
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Wow, wie cool ist das denn!

Kürzlich kam Michael auf uns zu – ein wirklich sehr netter und leidenschaftlicher Griller, der mit THE BBQ BEAR seit mehreren Jahren einen erfolgreichen YouTube-Kanal betreibt  ...

Und das Ergebnis seht ihr hier: ein toller Intro-Beitrag über unsere Feuerplatte! Besser und ausführlicher könnte man nicht erklären, wie man diese aufbaut, nutzt und einbrennt!

 

Ein ganz herzliches Dankeschön von uns! Wir freuen uns und sind gespannt auf alles Weitere, was noch kommt! Schaut unbedingt auf seinem Kanal vorbei: ein echter Inspirations- und Wissens-Tipp, für alle, die Bock haben auf mehr BBQ! Am besten gleich abonnieren ...


Glutenfreie Crêpes - herzhaft & süß

Natürlich kann man auf unserer FIRE-ZEUG-Feuerplatte auch Crêpes machen! Hier ein kleiner leckerer Erfahrungsbericht ...

Vorab: unsere Platte wölbt sich ja (gewollt) unter Hitze nach innen und hat außerdem unterschiedliche Temperaturzonen. Das bedeutet, dass man entweder etwas hinsichtlich Teigdicke, -fläche, Drehen und Wenden experimentierten muss. Oder man behilft sich einfach mit runden Grillformen (wir haben hier Burger-Ringe mit 12 cm Durchmesser genutzt).

Fortsetzung ...

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Zuerst geht's an die Zubereitung des Crêpes-Teigs. Rezepte findet man hier online ohne Ende. Wir haben aus Testzwecken 250 g glutenfreies Mehl und 500 ml laktosefreie Milch genutzt. Dazu 4 Eier, eine Prise Salz, 200 ml Wasser, ein Päckchen Vanillezucker und 50 g geschmolzene Butter. Das reicht dann für etwa 15 dieser kleinen Crêpes. 

 

Dann haben wir 3 Crêpes-Varianten ausprobiert:

Zuerst eine herzhaft würzige Version mit geriebenem Gauda-Käse, Schinkenwürfel, frischen Kräutern, Salz und Pfeffer. Dann die leckere süße Variante mit geschmolzener Nutella und auf der Platte gekochten, in Honig getränkten Bananen. Garniert mit einem frischen Minze-Zweig. Und zu guter letzt die flambierte Show-Variante mit karamellisiertem Zucker und Zimt. Zum Flambieren übergießt man das Ganze vorsichtig mit etwas erwärmtem hochprozentigem Likör. Hier sei aus eigener Erfahrung angemerkt: mit unter 40% Alkoholgehalt funktioniert's nicht so dolle ... ;-)  

 

Noch eine Anmerkung zum eigentlich Crêpes-Machen: 
Am besten gelangen unsere Crêpes in der heißen, aber nicht sehr heißen Temperaturzone unserer Platte. Nach 2-3 Minuten löst man vorsichtig mit einem Crêpes-Wender an der Innenwand die Form vom Teig und entfernt diese. Anschließend fährt man langsam mit einer Kelle unter den Crêpes und dreht diesen auf die andere Seite. Und dann belegt man diesen nach Wunsch. Sobald dann auch die zweite Seite schön bräunlich und der Belag angeschmolzen ist, serviert man diesen warm. Guten Appetit!

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Picanha Grillspiess

In Südamerika, besonders in Brasilien, ist das Grillen mit Spießen direkt über Glut und Feuer – bekannt als Churrasco – total angesagt. Und bei uns jetzt auch!

Kürzlich habe ich bei einem guten Freund zum ersten mal einen Picanha Grillspieß nach Churrasco-Art gesehen und genossen – und gleich Lust bekommen, das selbst in rustikaler Form auf unserer Feuerplatte auszuprobieren ...  

Fortsetzung ...

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Man benötigt hierfür gar nicht so viel: Ein langer, stabiler Grillspieß, ein super scharfes Fleischmesser und für 4 Personen etwa 1 kg Tafelspitz (Rücken-Schwanzstück vom Rind) mit einer möglichst dicken Fettschicht auf der einen Seite. Unser regionales Rind war offensichtlich viel auf der Weide unterwegs, so dass diese Fettschicht bei uns nicht so stark wie gewünscht ausgeprägt war ... 

Man schneidet das Fleisch in etwa 5-6 cm dicke Scheiben und reibt diese mit reichlich grobem Salz und etwas braunem Zucker ein. Das lässt man etwa 20 Minuten einziehen und steckt dann diese Fleischscheiben in U-Form gebogen nebeneinander auf den Spieß, so dass die Fettschicht außen das Fleisch "abschirmt".

Anschließend platziert man den Spieß mit ca. 20 cm Abstand direkt über dem Feuer. Wir haben uns hier einfach mit 2 Backsteinen einen Unpluged-Spießhalter gebaut und in die Backsteine oben jeweils eine Kerbe reingeflext, damit der Spieß auch in unterschiedlichen Positionen gut aufgelegt werden kann.

Durch das regelmäßige Drehen des Spießes läuft das schmelzende Fett nun über das Fleisch und sorgt für eine großartige Kruste. Das Zischen durch das auch ins Feuer tropfende Fett liefert den perfekten Soundtrack für dieses Grillerlebnis.

Die Besonderheit ist jetzt, dass man das Fleisch nicht komplett durch, sondern immer nur die äußere Schicht knusprig angrillt und diese dann jeweils mit einem scharfen Messer in dünnen Scheiben abschneidet. das Ganze wiederholt man, bis das rstliche Fleisch nicht mehr auf dem Spieß hält und dann einfach wie ein Steak fertig gebraten wird. Das Ergebnis erinnert vom Aussehen ein bisschen an einen Döner und man isst also quasi den ganzen Abend Häppchenweise. Und was man da isst, schmeckt großartig! 

Wir haben dazu als Beilage noch Pilze, Zwiebeln, Tomaten, Peperoni und Brot angebraten bzw. geröstet. Und wir hatten einen sehr schönen Abend ...

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Neuer Flyer

Wir haben einen neuen Flyer am Start, den ihr sehr gerne in eurem Freundeskreis streuen dürft! Und falls ihr diesen in gedruckter Form benötigt, meldet euch einfach bei uns!

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gegrillte Lachsforelle

Eine fangfrische Forelle direkt über dem offenen Feuer gegrillt – optisch und geschmacklich ein Erlebnis!

Inspiriert von einer Doku über den in Bayern und Österreich beliebten "Steckerlfisch" hatte ich Lust, statt Fleisch auch mal einen Fisch auf unserer FIRE-ZEUG Feuerplatte zu grillen. Habe mir also 2 fangfrische und bereits ausgenommene Forellen von einem Forellenzüchter in der Nähe  besorgt. Diese sind dann etwas größer ausgefallen als geplant, und haben locker für 4 Personen gereicht ... ;-)

Fortsetzung ...

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Die Zubereitung ist eigentlich recht simpel. Man benötigt außer dem Fisch, grobes Salz und Pfeffer, Olivenöl, 2 Zitronen – und außerdem je nach Gusto noch eine Zwiebel, frische Petersilie und/oder Oregano, ein paar Rosmarin-Zweige, eventuell eine Knoblauchzehe und etwas Paprika-Gewürz edelsüß.

 

Zuerst wird die Forelle nochmals unter fließendem Wasser gereinigt. Dann zerkleinert man Salz, Pfeffer und Paprikagewürz zusammen mit dem Olivenöl im Mörser und reibt den ganzen Fisch damit großzügig innen und außen ein. Die restlichen Zutaten werden ebenfalls grob zerkleinert, die Zitronen in Scheiben geschnitten, die Zwiebel und Knoblauchzehe kleingehackt und alles zusammen mit den ganzen Rosmarinzweigen in die Fisch-Bauchhöhle gepackt. Zusätzlich träufelt man noch etwas Zitronensaft darüber und lässt das Ganze etwa eine halbe Stunde einwirken.

 

Aus optischen Gründen wollte ich die Forelle nur auf einem Steckerl – hier auf zwei Grillspießen drapiert grillen. Eine detaillierte Anleitung, wie man den Spieß durch das Maul in einer bestimmten Weise an den Gräten vorbei durchsticht, findet man online unter dem Stichwort "Steckerlfisch".

 

Fertig vorbereitet und aufgespießt legt man den Fisch direkt über das offene Feuer und dreht diesen vorsichtig ab und zu. Nach etwa 15 Minuten hat dieser dann eine leckere, knusprig-krosse Haut und ist innen immer noch schön saftig. Es empfiehlt sich aus eigener Erfahrung, einen Grillrost unter den ganzen Aufbau zu legen oder gleich einen Fischkorb über den Spieß zu stülpen – die Gefahr, dass der Fisch nämlich irgendwann vom Spieß abschmiert oder zumindest die leckere Füllung sich vom Acker macht, ist nicht zu unterschätzen! Deshalb erspare ich euch an dieser Stelle auch ein Foto vom angerichteten Fisch ;-) Super lecker war dieser trotzdem!   

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Bier-Grillhähnchen

Mein leckerstes (aber auch aufwendigstes Hähnchen) – ever!

Schon lange hat mich ein gusseiserner Bierhähnchenhalter angelacht. Jetzt habe ich mich endlich mal ran getraut. Um schon mal vorzugreifen: dieses Projekt war recht aufwendig (was schon mit dem Einkauf der diversen Gewürze anfing), das Ergebnis war jedoch der Hammer – und nach wenigen Minuten von unserer 4-köpfigen Family auch schon restlos aufgegessen!

Fortsetzung ...

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Aber der Reihe nach! Man benötigt zuerst mal einen Bierhähnchenhalter-Einsatz. Und unbedingt auch ein Fleischthermometer. Das muss nicht so ein Hippster-Teil sein, mit App und aufblasbarer Waschmaschine – Hauptsache es misst dann später möglichst zuverlässig die Kerntemperatur!

Zuerst besorgt man sich ein (ehemals) glückliches Bio-Maishühnchen. Dieses legt man dann für 24 Stunden in eine Marinade ein und packt das ganze in den Kühlschrank.

Die Zutaten für eine Marinade findet man in unterschiedlicher Ausführung online bei diversen Rezepte-Plattformen. Meine Marinade bestand aus jeweils 2-3 EL Salz, Pfeffer, braunem Zucker und Sojasoße, zusätzlich einer kleingeschnittenen Zwiebel, mehreren zerdrückten Knoblauchzehen, ein paar Lorbeerblättern, frischem Thymian aus dem Garten (sieht auch gut aus!), dann jeweils 1 EL Oregano und Honig, einer in Scheiben geschnittener Zitrone, ein paar klein geschnittenen Peperonis und abschließend jeweils einem 1/2 Liter purem Orangensaft und Wasser. Das mischt man gut und packt alles zusammen mit dem gewaschenem Hähnchen in einen große Gefrierbeutel in den Kühschrank. Will man keine Sauerei, sollte man diesen Beutel möglichst gut verschließen ... ;-)

 

Am nächsten Tag macht man sich dann an die Herstellung der Gewürzmischung (oder man kauft sich ein Fertig-Rub): Ich habe jeweils 1 TL Pfefferkörner, Majoran und Cayennepfeffer, dann jeweils 2 TL grobes Salz und Paprikapulver edelsüß, jeweils 1 EL Senfkörner und braunen Zucker und frischen Thymian im Mörser klein gerieben.

Dann nimmt man das Hähnchen aus der Marinade (diese hat dann ihren Dienst getan) und reibt es mit der Würzmischung gleichmäßig ein. Anschließend füllt man das Gefäß im Hähnchenbrater mit Bier und setzt das Hähnchen oben drauf. Die dünneren Flügel dreht man auf die Rückseite. Um das Hähnchen herum packt man geschnittene Kartoffelsticks und Zucchini, je nach Gusto ein paar klein geschnittene Peperonis – und später noch Mais und geviertelte Cocktailtomaten in die gusseiserne Pfanne. Darüber streut man auch noch den Rest der Würzmischung und frisches Olivenöl. Das alles kommt jetzt auf die gut vorgeheizte Feuerplatte. Da man hier eine nicht zu hohe aber möglichst lang anhaltende Temperatur benötigt, habe ich hier diesmal Grillkohle genutzt.

Das Hähnchen muss jetzt bei etwa 180 °C etwa 60 Minuten garen. Regelmäßig kontrolliert man die Kerntemperatur an der dicksten Stelle in der Brust. Diese muss am Ende mindestens 72 °C (aber nicht mehr als 80 °C) betragen, damit das Hähnchen wirklich schön durch ist. Das Gemüse muss man immer mal wieder etwas mischen, damit nicht so viel anbrennt. Mit den Temperaturen und Zeiten muss man ein bisschen experimentieren. Ich habe z. B. mit einer zusätzlichen Grillhaube gearbeitet. Falls alles geklappt hat, ist das fertige Bier-Grillhähnchen außen schön knusprig und das Fleisch innen (durch das Bier) trotzdem noch wunderbar saftig. Ein Träumchen!

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Rotwein-Cheeseburger mit Rosmarinbutter

Oh mann, war das lecker!

Zuerst erstellt man einen Sud, indem man 500 ml Rotwein mit 1 EL braunem Zucker z. B. in einem Woktopf direkt auf der Feuerplatte auf etwa ein Viertel der Flüssigkeit einkocht. Diesen Sud nutzt man später als Glasur und sofort als Zutat für die Burger ...

FORTSETZUNG ...

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Man benötigt etwa 200 g frisches Rinder-Hackfleisch pro großem Burger und Person. Entsprechend dieser Menge gibt man etwa 2 EL von diesem Rotwein-Sud, grobes Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer dazu. Alles wird behutsam vermischt und zu zwei jeweils etwa 1 cm dicken und 10 cm breite Burgerhäften geformt. Dann legt man eine Scheibe etwas zerkleinerten Cheddar-Käse in die Mitte und packt die beiden Burgerhälften so zusammen, dass der Käse nicht mehr sichtbar und der Burger final etwa 2 cm dick ist.

Dieser Fleischrohling wird kurz direkt über dem Feuer und dann unter starker Hitze etwa 8 Minuten auf der FIRE-ZEUG-Platte gebraten. Während dieser Zeit bestreicht man mehrmals die obere Seite mit der Rotwein-Sud-Glausur. Anschließend wendet man den Burger und macht das gleiche auf der anderen Seite. 

Als Beilagen kommen große angebratene Scheiben einer Fleischtomate und Speck sowie ebenfalls mit Honig und Butter angebratene große Zwiebelringe zum Einsatz. 

Das Burger-Brötchen wird aufgeschnitten und jeweils auf der Innenseite mit Butter und kleingehackten Rosmarin beschmiert und auf dieser Seite angeröstet. Zum Schluss packt man noch eine Ladung Ruccola-Salat auf eine Brötchenhälfte, dann den Burger, Tomate und Zwiebeln. Super!

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Pizza Margherita mit maskuliner Note

So, mal wieder was Neues getestet ...

Man könnte doch eigentlich auch mal eine Pizza auf unserer Feuerplatte backen! Gesagt getan!

FORTSETZUNG ...

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Für den Pizzateig benötigt man Mehl, Olivenöl, frische Hefe, etwas Zucker und Salz. Um dem Ganzen eine etwas herbere Note zu verleihen, ersetzt man die benötigte Wassermenge durch ein Bier und gibt auch noch frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer mit in die Teigmischung. Sobald der Teig dann fertig und aufgegangen ist, formt man einen nicht zu dicken Teigfladen (für das Foto ist dieser etwas zu dick geraten ...) und bestreicht diesen mit einer BBQ-Soße und Schmand. Dann belegt man diesen mit Mozzarella-Streifen, Partytomaten, Zwiebeln und frischen Basilikumblättern. Auch etwas Knoblauch und fein gehackte, frische Oregano-Blätter passen gut dazu. 

Jetzt zum Backen: Statt einem Grillrosteinleger kommt dieses Mal ein Pizzastein und eine Grillhaube zum Einsatz. Der Pizzastein wird über dem offenen Feuer erhitzt und dadurch sehr heiß. Ich hatte hier eine Temperatur um die 350 °C. Also Grillhandschuhe nicht vergessen! Dann heißt es etwas Experimentieren, bis das Ergebnis perfekt ist – sprich: ein schöner, nur leicht angebräunter Pizzaboden kombiniert mit einem saftig gebackener Belag! Um die Temperatur bei Bedarf zu verringern, kann man den Pizzastein auch auf der Feuerplatte etwas zur Seite schieben ...

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Holzfällersteak mit Spiegelei

Wunderbar deftig und schnell zubereitet!

Grundlange ist eine Scheibe frisches Bauernbrot. Dieses mit Butter auf der FIRE-ZEUG-Platte anrösten. Darauf ein saftiges Schweinenackensteak, dann ein Spiegelei und obendrauf mit Knoblauch und Schnittlauch angebratene Zwiebelringe.

FORTSETZUNG ...

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Das Schweinesteak etwas mit Butter bestreichen und mit Salz und Pfeffer würzen. Dann kurz auf dem Rosteinleger von beiden Seiten scharf angrillen. Anschließend das Fleisch etwas weiter auf der Platte nach außen schieben und auf jeder Seite etwa 4 Minuten weiter grillen, bis das Steak durchgebraten ist. Das Ganze mit Feldsalat und einem kühlen Weizen servieren ... Perfekt!

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Gefüllte Bratwurst

Hier ist mal eine etwas andere – super leckere Bratwurstvariante ...

Man benötigt große grobe Hausmacher-Bratwürste vom Metzger. Diese schneidet man länglich auf, allerdings nicht bis zu den Enden, sondern so, dass eine Art Tasche entsteht. In diese Öffnung streicht man Senf und füllt dann die Wurst mit kleingeschnittenen getrockneten Pflaumen. Anschließen umwickelt man die Wurst je nach Größe mit 2-3 Scheiben Speck – und fertig ist ein echter Gaumenschmaus!

FORTSETZUNG ...

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Gebraten werden die Würste dann eher langsam im äußeren FIRE-ZEUG-Feuerplattenbereich. Wichtig ist ein regelmäßiges Wenden und genügend Öl. Im Optimalfall ist die fertige Wurst dann schön durchgegart und die äußere Hülle knusprig aber nicht angebrannt ... ;-) Serviert wird das Ganze mit angebratenen Zwiebeln, Salat und angeröstetem Brötchen. Guten Appetit!

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Nette Gimmicks

Ihr merkt schon – wir sind begeistert von unserem Produkt! Und diese Begeisterung möchten wir gerne mit anderen teilen!

 

Druckfrisch liegen jetzt ein paar erste Werbeprodukte auf dem Tisch. Und landen gerne auch bei euch im Briefkasten, falls ihr uns ein bisschen unterstützen wollt. Einfach eine kurze Mail an uns! 


Rindersteaks in Rotwein-Marinade

Der Frühling ist da – und das muss man schmecken!

Beispielsweise in Form von leckeren Rindersteaks in Rotwein-Marinade, serviert mit Kräuterfrischkäse-gefüllten Champignons, gebratenen Tomaten mit Mozzarella und Bratkartoffeln. Großartig! Zum Abschluss dann noch einen Espresso direkt aus dem Espressokocher auf der FIRE-ZEUG-Platte – so schmeckt Frühling!!!

FORTSETZUNG ...

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Wir funktioniert's? Zuerst besorgt man sich frische Rindersteaks (etwa 200 g/Stück)

Dann zerkleinert man mehrere Zwiebeln, Knoblauchzehen, reichlich Thymian und Rosmarin. Dieses mischt man mit einem ein 3-4 EL Senf und dem Inhalt von etwa einem Glas Rotwein zu einer schönen Marinade. Mit Salz und Pfeffer würzen und dann die Rinderfilets für mehrere Stunden komplett einlegen. Beim Grillen beginnt man am besten mit den Bratkartoffeln, gefolgt von den Champignons und Tomaten. Und dann legt man als Highlight die Rindersteaks auf. Diese brät man jeweils etwa 5 Minuten von beiden Seiten und relativ starker Hitze von beiden Seiten an (dabei nur 1 x Wenden). Dann noch einen Rosmarin-Zweig aufs Fleisch, frische Basilikum-Blätter auf den Mozzarella und Petersilie auf die Pilze ...

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Flammlachs

Wir haben mal wieder was ausprobiert ... 

Wir wär's mit einem herrlichen Flammlachs?! Hierfür benötigt man ein frisches Lachsfilet (hier ca. 1 kg) und würzt dieses gleichmäßig mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, Meersalz und etwas braunem Zucker. Das Ganze lässt man 30 Minuten einwirken und klemmt dann den Lachs auf ein Flammbrett (das man je nach Ausführung vorher 2-3 Stunden wässern sollte).

FORTSETZUNG ...

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Dieses Flammbrett steckt man mit Hilfe der zugehörigen Halterung auf unseren Einlegerost "Wok" (E.3) und gart anschließend den Lachs je nach Hitze etwa 25 bis 50 Minuten über dem offenen Feuer. Eventuell muss man das Brett einmal um 180° drehen. Sobald Eiweiß am Lachsfilet austritt, sollte man es vom Feuer nehmen. Der Flammlachs hat dann im Optimalfall etwa 60°C Kerntemperatur und sieht noch leicht glasig aus. Den super aromatischen Lachs serviert man dann beispielsweise mit leckeren Bratkartoffeln und frisch zubereitetem Tzaziki. Das Geschmackserlebnis ist umwerfend! 

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Surf ’n’ Turf

Die Kombination von Meeresfrüchten mit Fleisch ist in nordamerikanischen Steakhouses total angesagt – und gelingt auch perfekt auf unserer FIRE-ZEUG-Feuerplatte.

Man nehme frische Schweinemedaillons (Schweinefilets, ca. 0,25 kg pro Person). Diese umhüllt man einzeln mit einem Speckmantel und befestigt diesen zusammen mit frischen Rosmarinkräutern und große Crevetten mit Hilfe von Holzspiessen.

FORTSETZUNG ...

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Dann würzt man das Ganze mit frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer, Meersalz, etwas Zitrone und Olivenöl. Die einzelnen Spiesse werden dann bei maximaler Hitze von jeder Seite etwa 5-10 Minuten gebraten. Dazu serviert man beispielsweise selbstgemachte Kartoffelpuffer mit Kräuterdip. Als Dessert kann man die Kartoffelpuffer auch als süße Variante (mit Apfelmus, Eis oder heißer Nutella) anbieten. Was soll ich sagen – wir waren begeistert!

 

PS. Dieses Mal haben wir unsere Feuerplatte direkt per Abstandshalter auf einer gleich großen Feuerschale aufgelegt. Der Vorteil ist, dass man schön drumherum sitzen kann. Und die etwas eingeschränkte Feuer-Luftzirkulation (durch den fehlenden Kamineffekt) hat sich auch nicht auffällig nachteilig ausgewirkt. Funktioniert also auch .... 

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Herzhaft und Süß

Kürzlich hatten wir Freunde zu Besuch und haben uns für diesen Anlass eine Kleinigkeit überlegt:

Geschmolzene Käsevariationen mit gebratenen Tomaten und Kräutern nach Gusto. Und als zweiter süßer Dessert-Gang halbierte Bananen, kurz angebraten und mit Schokoladen-Splitter und Honig serviert. Die zusätzliche Kugel Vanilleeis haben wir ganz vergessen ...

Sehr lecker – vorausgesetzt man mag Käse ... ;)

Tipp: Die Zubereitung gelingt hier am besten am äußeren Rand unserer FIRE-ZEUG-Platte bei eher weniger Hitze.


Unsere Highlights

Sehr große und massive Feuerplatte in 4 Varianten

Verschiedene innovative Grill-Rosteinleger und Zubehör
Vielfältig nutzbar zum Grillen, Braten, Kochen, Backen und Räuchern
Kompatibel mit anderen BBQ-Systemen
Individualisierbar mit eigenem Logo

Flexibel als Stehtisch, in Sitzhöhe oder als Feuerschalen-Auflage nutzbar